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Presseinformationen der Landsmannschaft Schlesien - Nieder- und Oberschlesien e.V.

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Nr. 25/2007                                                                                                                                                              03. Mai 2007

Ohrfeige für Präsidentin Steinbach

Nicht zustande gekommen ist ein Gespräch des Ständigen Rates Ostdeutscher Landsmannschaften und Landesvertretungen mit der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach MdB. Das Zusammentreffen sollte nach einem Gedankenaustausch mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Fritz Rudolf Körper MdB, am 25.04.2007 stattfinden. Das Treffen scheiterte an der Absage von Frau Steinbach, die es ablehnte, den Vorsitzenden der Landsmannschaft Schlesien, Rudi Pawelka, zu empfangen. Die Bedingung, das Gespräch ohne Pawelka zu führen, lehnten die Vertreter der anderen Landsmannschaften ab. Der Vorgang ist wohl ohne Beispiel nicht nur innerhalb des BdV.

Bekannt ist, dass Frau Steinbach seit Jahren eine andere Politik verfolgt als viele Landsmannschaften und satzungsgemäße Ziele bei ihr in den Hintergrund getreten sind. Erinnert sei auch an das von Frau Steinbach angestrengte gerichtliche Verfahren wegen Unterlassung einer Aussage von Pawelka, das bis vor das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg führte, dort aber kläglich scheiterte. Nach Belehrung des Gerichts, dass die Klage völlig aussichtslos sei, musste Frau Steinbach die Klage zurücknehmen und blieb auf den Gerichts- und Anwaltskosten von fast 30.000 Euro sitzen. Die Landsmannschaft Schlesien erwartet, dass Sacharbeit im Vordergrund steht und nicht persönliche Auseinandersetzungen. 

SN

 

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